Die Mitte.

Aktuelles

26.05.2014

Vielen Dank!

Danke an alle, die mich im Wahlkampf unterstützt und erneut in den Kreistag des Landkreises Altenburger Land sowie den Altenburger Stadtrat gewählt haben! Ich freue mich sehr über das Vertrauen :-)

Kommunalwahlen am 25.05.2014

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

am 25.05.2014 haben Sie die Wahl!

Ich bewerbe mich um die Wiederwahl in den Kreistag sowie den Stadtrat von Altenburg.

Gern möchte ich mich weiter für den Landkreis und die Kreisstadt einbringen, nach dem Motto:

"Bewährtes erhalten - Neues gestalten"

Alle Informationen zu meinen politischen Zielen finden Sie im weiter unten beigefügten Wahlflyer.

Ihre Stimme zählt!

Im Kreistag Platz 4 (X) (X) (X)

Im Stadtrat Altenburg Platz 6 (X) (X) (X)

Ich werbe um Ihre 3 Stimmen!

Ihr

Frank Tanzmann

Wahlflyer.pdf


19.05.2014

CDU wieder bei den "U-18-Wählern" vorn!

Am 19. Mai fand im Altenburger Land die viertuelle Kommunalwahl für alle unter 18-jährigen statt! Und die CDU hat, wie auch schon 2009, sowohl im Kreis, als auch in Meuselwitz und Altenburg die meisten Stimmen der Jugend erhalten. Vielen Dank für das Vertrauen!

Hier die Ergbnisse der U-18 Wahl für den Kreistag:

CDU - 16 Sitze
SPD - 13 Sitze
Die Linke - 7 Sitze
Grüne - 5 Sitze
Die Regionalen - 3 Sitze
FDP - 2 Sitze

Für den Altenburger Stadtrat:

CDU - 12 Sitze
SPD - 8 Sitze
Grüne/Stadtforum - 7 Sitze
Linke - 4 Sitze
Pro Altenburg - 3 Sitze
FDP - 2 Sitze

Für den Meuselwitzer Stadtrat:

CDU - 12 Sitze
Linke - 4 Sitze
UWW - 4 Sitze
SPD - 2 Sitze
BfM - 2 Sitze

23.04.2014

„Qualität entsteht beim Menschen, nicht bei den Dingen"

Rechtzeitig zum Start des Frühjahrssemesters erhielt die Volkshochschule Altenburger Land ihr neues Qualitätszertifikat.

Zuvor hatten die Mitarbeiter der VHS ihre Arbeit in einem aufwändigen, zweistufigen Verfahren unter die Lupe nehmen lassen. Das gewählte Testierungsverfahren IWIS vom Jenaer Institut für Weiterbildung, Beratung und Planung im sozialen Bereich - ist ein vom Thüringer Kultusministerium anerkanntes Verfahren.

Qualität heißt dabei letztlich, reflektiert und begründet im Kundeninteresse zu tun, was man tut. Und diesen Nachweis konnten die Mitarbeiter der VHS nach Meinung des Gutachters Prof. Schäfer aus Jena in gelungener Weise erbringen. Das Zitat des amerikanischen Qualitätsgurus Philip B. Crosby – Qualität entsteht bei den Menschen, nicht bei den Dingen – konnten sie in ihrem Qualitätsbericht schlüssig belegen.

Damit bleibt die VHS auch weiterhin eine als förderungsberechtigt anerkannte Einrichtung der Erwachsenenbildung in Thüringen. In der letzten Sitzung des Volkshochschul-Beirates Ende März wurden die Mitglieder über das IWIS-Qualitätsgutachten in Kenntnis gesetzt. In der Diskussion ging es vor allem um Empfehlungen des Gutachters zur weiteren Verbesserung der Arbeit in der Erwachsenenbildungseinrichtung. Die Volkshochschule als wichtiger Teil der Bildungslandschaft vor Ort hat ein breit aufgestelltes Angebot, u.a. auch zur beruflichen Bildung. Sie ist offen für alle und dazu braucht es auch weiterhin die sozial verträglichen Angebote.
Zur Umsetzung der Ziele und Aufgaben in den kommenden Jahren werden auch die guten Ideen der Beiratsmitglieder gebraucht. Von zentraler Bedeutung werden dabei der Erhalt der bewährten Standorte sein, die Suche nach Möglichkeiten zur Finanzierung einer dringend anstehenden Gebäudesanierung in Altenburg, aber auch das sich verändernde Lernverhalten der Teilnehmer und die sich wandelnden Interessen der Erwachsenen.

Neu in den Beirat der Volkshochschule berufen wurde Frank Tanzmann, der sich damit ehrenamtlich für die Entwicklung der Volkshochschule im Altenburger Land einsetzen möchte. Durch seine Mitarbeit im Kreistag und Stadtrat Altenburg kann er Fragen der Erwachsenenbildung im Altenburger Land künftig stärkeres Gewicht verleihen. „Das Bedürfnis und die Bereitschaft der Menschen, an Weiterbildung teilzunehmen, möchte ich aktiv befördern. Das ist viel sinnvoller, als die Notwendigkeit lebenslangen Lernens nur einzufordern. Hier leistet die VHS einen wichtigen Beitrag und ist für mich ein nicht zu vernachlässigender Standortfaktor“, sagte Tanzmann anlässlich seiner Berufung in den Beirat.

Gudrun Pfeiffer
Leiterin der Volkshochschule Altenburger Land

Übergabe der Berufungsurkunde, Quelle: VHS

Übergabe der Berufungsurkunde, Quelle: VHS

04.04.2014

Schüler Union Altenburger Land gegründet

Am vergangenen Freitag, dem 4. April, fand die Gründungsversammlung der Schüler Union Altenburger Land statt.
Die christlich-­konservative Schülerorganisation, welche bundesweit mehr als 10.000 Mitglieder hat, ist nun auch im Altenburger Land unter Führung des 16-jährigen Kreisvorsitzenden Bastian Raab aktiv. Ihm stehen Julian Degner sowie Leon Woda als Stellvertreter zur Seite. Komplettiert wird der neue Kreisvorstand durch die Beisitzer Ron Biereigel, Max Knorr und Damian Wößner. „Als Interessenvertretung aller Schülerinnen und Schülermöchte unser Kreisverband gerade in Anbetracht der kommenden Kommunal- und Landtagswahlen im Bereich Bildungspolitik mitwirken sowie gemeinsam mit Junger Union und CDU kooperieren“, so der Kreisvorsitzende Bastian Raab. Dazu der Vorsitzende der Jungen Union Altenburger Land, Frank Tanzmann: „Ich gratuliere Bastian herzlich zu seiner Wahl und freue mich auf eine gute Zusammenarbeit, etwa zu aktuellen jugendpolitischen Themen wie Drogenprävention sowie Mobbing in den Schulen“.

Glückwunsch an Bastian Raab zum Kreisvorsitz der Schüler Union Altenburger Land

Glückwunsch an Bastian Raab zum Kreisvorsitz der Schüler Union Altenburger Land

28.02.2014

Kontaktstelle Mobile Jugendarbeit eröffnet

Für die Neueröffnung der "Kontaktstelle Mobile Jugendarbeit" hält man doch gern ein Grußwort. Ein neues, attraktives Angebot für Jugendliche ist geschaffen.



25.08.2013

Aktion „Achtung! Schule beginnt!" der JU gestartet

Die Junge Union Altenburger Land führt auch in diesem Jahr zum Schulbeginn ihre Aktion „Achtung! Schule beginnt!“ durch. Mit Plakaten will die Junge Union Verkehrsteilnehmer auf die besondere Situation der ABC-Schützen zum Schuljahresbeginn aufmerksam machen.

Unter anderem in Schmölln, Meuselwitz, Windischleuba, Nobitz und Altenburg sollen diese Plakate die Autofahrer für den Schulanfang sensibilisieren. „Wir wollen damit alle Verkehrsteilnehmer auffordern, rücksichtsvoll und mit großer Vorsicht, insbesondere in der Nähe von Schulen, zu fahren“, so JU-Kreisvorsitzender Frank Tanzmann.

Die JU will mit dieser Aktion einen Beitrag zur Unfallprävention im Straßenverkehr leisten. Die Mitglieder der Jungen Union Altenburger Land wünschen den Schülerinnen und Schülern im Landkreis einen guten Start ins neue Schuljahr und viel Spaß beim Lernen.



22.06.2013

Junge Union Altenburger Land gut aufgestellt



Altenburg. Am 22. Juni 2013 wählte der Kreisverband der Jungen Union Altenburger Land im Rahmen seiner Mitgliederversammlung turnusgemäß einen neuen Vorstand. Zum Vorsitzenden wurde erneut Frank Tanzmann gewählt. Als Stellvertreter stehen ihm Marcel Schmidt und Bastian Raab zur Seite.

Bestätigt wurde zudem Torsten Weiß als Schatzmeister. Den neuen Vorstand komplettieren die Beisitzer Ralf Hänschen, Christoph Zippel, Sebastian Simon, Maximilian Mattner, Leon Woda und Julian Degner.

"Der neugewählte Vorstand wird sich vor allem bei der notwendigen Aktualisierung des Jugendförderplanes und der Fortschreibung des Schulnetzplanes im Altenburger Land einbringen“, umreißt Kreisvorsitzender Frank Tanzmann die aktuellen jugend- und bildungspolitischen Schwerpunkte im Kreis. Die Junge Union kämpft außerdem für die Wiederwahl des CDU-Bundestagsabgeordneten Volkmar Vogel und wird ihm beim anstehenden Wahlkampf vor allem personell unterstützen.

Vertreter des neugewählten JU-Kreisvorstandes mit Neumitgliedern

Vertreter des neugewählten JU-Kreisvorstandes mit Neumitgliedern

03.09.2012

JU startet Aktion „Achtung Schule beginnt"

Die Junge Union Altenburger Land führt auch in diesem Jahr zum Schulbeginn ihre Aktion „Achtung Schule beginnt“ durch. Mit Plakaten sollen die Verkehrsteilnehmer auf die besondere Situation der ABC-Schützen zum Schuljahresbeginn aufmerksam gemacht werden.

Unter anderem in Schmölln, Meuselwitz, Windischleuba, Dobitschen und Altenburg sollen diese Plakate die Autofahrer für den Schulanfang sensibilisieren. „Wir wollen damit alle Verkehrsteilnehmer auffordern, rücksichtsvoll und mit großer Vorsicht, insbesondere in der Nähe von Schulen zu fahren“, so JU-Kreisvorsitzender Frank Tanzmann.

Die JU will mit dieser Aktion einen Beitrag zur Unfallprävention im Straßenverkehr leisten. Die Mitglieder der Jungen Union Altenburger Land wünschen den Schülern im Landkreis Erfolg im neuen Schuljahr und viel Spaß beim Lernen.

Das Plakat zum Schulbeginn

Das Plakat zum Schulbeginn

12.08.2012

Alte Spiele für Junge Gäste

Junge Union engagiert sich beim Teehaus-Kinderfest

Altenburg. Die Junge Union Altenburger Land beteiligte sich auch in diesem Jahr wieder am Kinderfest des Altenburger Teehaus-Fördervereins. Mit klassischen Spielen wie Eierlaufen und Sackhüpfen wurde wieder für viel Spaß und Freude bei den kleinen Gästen des von der Sonne verwöhnten Festes gesorgt. "Einige Kinder haben sogar zum ersten Mal diese Spiele gespielt und waren sofort mit Begeisterung dabei", freut sich der Kreisvorsitzende der Jungen Union, Frank Tanzmann, über den alljährlichen Zuspruch zum nun schon traditionellen Angebot der JU. Auch im nächsten Jahr ist die Junge Union gern wieder mit einem Stand dabei.

JU beim Teehaus Kinderfest 2012

JU beim Teehaus Kinderfest 2012

29.01.2012

Der OB-Wahlkampf geht los!

Am 22. April wird in Altenburg ein neuer Oberbürgermeister gewählt. Unser CDU-Kandidat für diese Wahl ist Andre Neumann!

Alle Informationen über seine politischen Ziele und seiner Vision für Altenburg finden Sie ab sofort hier: Homepage Andre Neumann

07.12.2011

Einigung bei Jugendförderplan

Verwaltung und Jugendhilfeausschuss handeln nach Vorjahres-Eklat gemeinsamen Vorschlag aus

Altenburg. Der letzte Kreistag des ausklingenden Jahres befasst sich heute mit einem heißen Eisen. Das Parlament hat über die Fortschreibung des Jugendförderplanes von 2012 bis 2015 zu entscheiden - Von Jörg Wolf

Noch im Vorjahr war es zu einem Eklat gekommen, als sich Jugendhilfeausschuss und Landratsamt nicht auf einen einheitlichen Entwurf einigen konnten und deshalb beide vor dem Kreistag mit eigenen Entwürfen antraten. In diesem Jahr allerdings scheint eine solche Zuspitzung auszubleiben.
Im Jugendförderplan sind sämtliche Projekte mitsamt dem notwendigen Betreuungsschlüssel in der Kinder- und Jugendsozialarbeit und deren Finanzierung festgeschrieben. Die Kosten dieser Pflichtaufgabe teilen sich das Land, der Landkreis und die jeweiligen Kommunen zu jeweils einem Drittel.
Vor Jahresfrist hatte der Kreistag sich für die Vorlage aus der Verwaltung entschieden, in dem finanzielle Einsparungen von rund 50000 Euro verankert waren. Für den mit einem eigenen Vorschlag angetretenen Jugendhilfeausschuss unter der Leitung von Frank Tanzmann (CDU) kam es einer Ohrfeige gleich, so vom Kreistag abgewatscht zu werden. "Ja, das war schon heftig", erinnert sich Tanzmann noch heute.
Aufgrund der vor Jahresfrist aufgetretenen Differenzen sollte rasch ein neuer Beschluss her. Dieser sollte das Zerwürfnis von damals schnell kitten. "Auch deshalb wurde die Laufzeit des Förderplans ausnahmsweise auf nur ein Jahr verkürzt, sodass wir jetzt erneut über die Fortschreibung beschließen müssen. Normalerweise läuft der Plan immer vier Jahre", erklärt der Jugendhilfeausschuss-Chef.
Vor allem zwei Punkte sorgten bei den aktuellen Verhandlungen zwischen Ausschuss und Verwaltung für Diskussionen: Die Länge der Laufzeit sowie der Einbau eines finanziellen Zuwachses beim Gesamtetat von rund 1,5 Prozent in jedem Jahr. "Damit puffern wir die üblichen Steigerungen bei Tarifen sowie Sachkosten wenigstens etwas", meint Tanzmann.
Vor der entscheidenden Kreistagssitzung ist der Ausschusschef in sichtlich gelöster Stimmung. Denn ein Eklat wie im Vorjahr scheint abgewendet. Vielmehr haben sich Jugendhilfeausschuss und Verwaltung auf einen gemeinsamen Entwurf geeinigt. "Sicher waren dafür auch Kompromisse auf beiden Seiten nötig", meint Tanzmann.
Unter anderem musste bei der Schulsozialarbeit der Rotstift angesetzt werden, weil sonst das gesamte Zahlenwerk nicht ausgeglichen zu gestalten wäre. Rund 10000 Euro wurden dort gestrichen.
"Aber unsere wichtigsten Forderungen sind verankert worden: Die Laufzeit beträgt wieder vier Jahre und gibt damit den einzelnen Trägern der Projekte Planungssicherheit. Und die 1,5-prozentige Steigerung des Jahresetats wurde ebenfalls aufgenommen", fasst Tanzmann zusammen. Er hofft nun auf ein positives Votum im Kreistag.
Der Ausschusschef kennt auch die Gegenargumente der Kritiker, die die stetig sinkenden Zahlen von Kindern und Jugendlichen ins Feld führen, um die für den Jugendförderplan veranschlagten Gelder ebenfalls zu kürzen. "Aber der Betreuungsbedarf steigt immer weiter an", hält Tanzmann vehement dagegen. Seine Behauptung unterstreicht auch eine Studie: 27,1 Prozent der im Kreis lebenden Kinder und Jugendlichen bis 15 Jahre müssen mit Hartz IV auskommen. Damit nimmt das Altenburger Land einen traurigen Spitzenplatz in Thüringen ein, wo der Durchschnittswert bei 18,9 Prozent liegt.
Nimmt der Kreistag das Papier an, dann dürfte die Finanzierung gesichert sein. Zwischen 586000 Euro (für 2012) und 613000 Euro (2015) würde der Landkreis aufbringen müssen.
Das Land hat seinen Anteil von einem Drittel schon bereitgestellt. Und auch von allen Kommunen hat Tanzmann deutliche Signale empfangen, den Eigenanteil stemmen zu wollen.

Quelle: OVZ

03.12.2011

Aktionstag gegen Extremismus

Junge Union Altenburger Land zeigt Flagge gegen rechtsradikale Gewalt und Extremismus

Am vergangenen Samstag, dem 3. Dezember beteiligte sich auch die JU-Altenburger Land auf dem Altenburger Kornmarkt mit einer Flyeraktion und einem Infostand an dem bundesweiten Aktionstag der Jungen Union gegen rechtsradikale Gewalt und Extremismus und zeigte damit ein deutliches Zeichen gegen verfassungsfeindliche Gesinnung, Gewalt und Hass.

„Wir wollten mit dieser Aktion deutlich machen, dass politischer Radikalismus und extremistische Gewalttaten keinen Platz in unserer freiheitlichen demokratischen Gesellschaft haben“, so Frank Tanzmann, Kreisvorsitzender der Jungen Union Altenburger Land.

Deshalb fordert die Junge Union u.a. die umgehende Prüfung eines Verbotes der rechtsextremen NPD, eine stärkere staatliche Überwachung von verfassungsfeindlichen Organisationen, Verbänden und Vereinen und den Ausbau bzw. Erhalt der Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche, gerade in den sozialen Brennpunkten. Außerdem setzt sich die Junge Union dafür ein, dass im Schulunterricht noch deutlicher über die Gefahren des politischen Extremisums aufgeklärt wird.

Am kommenden Samstag beraten die Kreisvorsitzenden der Jungen Union aus Thüringen darüber, wie diese Forderungen vor Ort umgesetzt werden können.



20.08.2011

JU startet Aktion "Achtung! Schule beginnt"

Bereits seit 1999 führt die Junge Union Altenburger Land zum Schulbeginn ihre Aktion „Achtung! Schule beginnt!“ durch - so auch in diesem Jahr. Mit Plakaten will die JU die Verkehrsteilnehmer auf die besondere Situation der Schulkinder zum Schuljahresbeginn aufmerksam machen.

"Wir hoffen, mit dieser Aktion einen Beitrag zur Unfallprävention im Straßenverkehr leisten zu können", begründet JU-Kreisvorstandsmitglied Andre Neumann das langjährige Engagement der CDU-Jugendorganisation.

 Unter anderem in Schmölln, Meuselwitz, Windischleuba und Altenburg sollen diese Plakate die Autofahrer für den Schulanfang sensibilisieren. „Wir wollen damit alle Verkehrsteilnehmer auffordern, rücksichtsvoll und mit großer Vorsicht, besonders in der Nähe von Schulen zu fahren“, so der JU-Kreisvorsitzende Frank Tanzmann.



14.08.2011

Sackhüpfen statt Playstation

JU begeistert beim Kinderfest auf der Teehauswiese Kinder mit althergebrachten Spielen

Auch in diesem Jahr hatte der Stand der Jungen Union des Altenburger Landes beim Kinderfest des Altenburger Teehaus-Fördervereins wieder viele spielfreudige und begeisterte Besucher. Bei tollem Wetter waren die Kleinen kaum zu bremsen, denn Eierlaufen und Sackhüpfen gehören heute nicht mehr unbedingt zu den alltäglichen Freizeitbeschäftigungen.

Mit Freude an den Bewegungsspielen und angespornt von den kleinen Belohnungen in Form von Süßigkeiten und Spielsachen hatten die kleinen Gäste erneut einen fröhlichen Nachmittag am Stand der JU. „Für Spiel und Spaß beim Kinderfest zu sorgen gehört für uns nun schon zur Tradition. Nächstes Jahr sind wir auf jeden Fall wieder dabei!“, erklärte der Kreisvorsitzende der Nachwuchsorganisation der CDU, Frank Tanzmann, abschließend.

JU-Stand beim Kinderfest am Teehaus 2011

JU-Stand beim Kinderfest am Teehaus 2011

08.08.2011

JU Altenburg unterstützt André Neumann

Wie sich die Junge Union Altenburg zum designierten CDU-Kandidaten für die OB-Wahl 2012, André Neumann, positionieren wird war das Thema der letzten Vorstandssitzung der Jungen Union Altenburg am Freitag den 29.07.2011.
Neumann, der als Gast anwesend war, stellte sich dem Vorstand vor und stand den Mitgliedern Rede und Antwort. Im Anschluss an das interessante Gespräch mit Neumann beschlossen die Mitglieder einstimmig den vom Vorsitzenden der JU Altenburg, Christian Zehmisch, eingebrachten Antrag auf Unterstützung von Neumann.
„Ich freue mich sehr, dass das Votum für André Neumann so klar ausgegangen ist“ sagt Zehmisch und erklärt weiter „Neumann ist ein junger, kompetenter und hochmotivierter Kandidat der Altenburg voranbringen kann und wird! Wir werden Ihn nicht nur formal unterstützen, sondern ihn auch offiziell der CDU Altenburg als Kandidaten vorschlagen! Er genießt unser volles Vertrauen!“ Frank Tanzmann, Vorsitzender der JU Altenburger Land und ebenfalls Gast der Vorstandssitzung, äußerte sich ebenso erfreut über das Ergebnis: "Ich finde es gut, dass der designierte OB-Kandidat der CDU für 2012 aus den Reihen der JU kommt und die JU Altenburg ihn aktiv unterstützen will."

02.08.2011

Schuldenbremse ist Voraussetzung für Gerechtigkeit

Jusos offensichtlich schlecht informiert

Der Kreisvorsitzende der Jungen Union Altenburger Land weißt die Kritik des SPD-Nachwuchses an der Einführung einer Schuldenbremse deutlich zurück. „Die von den Jungsozialisten formulierte Kritik ist substanzlos und zeugt von Uninformiertheit“, so Tanzmann.

Der JU-Kreischef verweist darauf, dass die Junge Union Thüringen nicht nur die Einführung einer Schuldenbremse in der Landesverfassung vorgeschlagen hat, sondern bereits im vergangenen Jahr kurzfristige Einsparvorschläge mit einem Volumen von bis zu 250 Mio. Euro konkret einbrachte. Bestandteil dieser Vorschläge ist die von den Jusos angesprochene Streichung des Landeserziehungsgeldes sowie langfristig der Abbau von 9000 Stellen im öffentlichen Dienst. Zudem schlägt die JU u.a. noch die Streichung des Landesarbeitsmarktprogrammes und die Rückführung der Standards des neuen Kita-Gesetzes vor.

„Die Jusos im Altenburger Land sollten sich erst mit der Thematik vertraut machen, bevor sie solche falschen Behauptungen aufstellen“, so Tanzmann. Der JU-Kreisvorsitzende sagte weiterhin: „Mir ist unklar, warum die Sozialdemokraten gegen eine Schuldenbremse und damit gegen solide Finanzen im Freistaat sind. Wie wichtig die Notwendigkeit solider Finanzpolitik ist, sieht man an den aktuellen Schuldenkrisen in Griechenland und den USA. Die SPD versündigt sich mit ihrer Blockadehaltung an den Zukunftschancen der jungen Generation. Selbst FDP und GRÜNE haben sich neben der Union für eine Schuldenbremse ausgesprochen.“

Im Hinblick auf den aktuellen hohen Schuldenstand stellt die JU-Altenburger Land fest, dass nach der Wiedervereinigung enorme Investitionen u.a. in die Verkehrsinfrastruktur, Schulen, Universitäten und Krankenhäuser notwendig waren, um das Land voranzubringen. Nach der Aufbauphase des Landes hat die Union jedoch einen Konsolidierungskurs eingeleitet und 2007 bis 2009 ausgeglichene Haushalte vorgelegt. Auch der aktuelle Entwurf des CDU-Finanzministers sieht für das kommende Jahr keine neuen Schulden vor. Das zeigt, dass die Einführung einer Schuldenbremse ohne große Verwerfungen möglich ist.

Tanzmann unterstreicht, dass solide Finanzen und eine Schuldenbremse die Grundlage für eine sozial gerechte Politik sind. „Investitionen in Bildung oder soziale Leistungen sind zukünftig nur dann möglich, wenn der Staat finanziell handlungsfähig bleibt. Handlungsfähigkeit erreichen wir aber nur, wenn wir den Weg in den Schuldenstaat stoppen. Deshalb brauchen wir eine Schuldenbremse, damit ausgeglichene Haushalte, wie sie die CDU aktuell vorlegt, dauerhaft die Zukunftsfähigkeit Thüringens sichern.“

16.07.2011

Bevölkerung unterstützt JU-Aktion zur Schuldenbremse

Heute warb die JU mit einem aufblasbaren Schuldenberg auf dem Altenburger Markt für die Einführung einer Schuldenbremse in die Thüringer Verfassung. Damit wäre es nicht mehr möglich, je nach Kassenlage mit einer einfachen Mehrheit im Landtag neue Schulden zu machen.
"Die Resonanz war sehr gut, wir haben in kurzer Zeit über 100 Unterschriften für unsere Massenpetition gesammelt", zeigt sich JU-Kreischef Frank Tanzmann zufrieden über die Zustimmung der Bevölkerung des Altenburger Landes zum Anliegen der JU. "Angesichts der Tatsache, dass der Freistaat Thüringen bis 2020 ca. 1/3 weniger Einnahmen durch u.a. die wegfallenden Solidarpaktmittel und zurückgehende EU-Fördergelder haben wird, würden neuen Schulden die Situation noch weiter verschärfen", ergänzt der designierte Altenburger OB-Kandidat der CDU, Andre Neumann, der ebenfalls an der Aktion teilnahm. Denn gleichzeitig steigen die Ausgaben z.B für Zinsen und Pensionsleistungen deutlich an. Schon heute belaufen sich die Zinsausgaben des Freistaates allein für die bestehenden Schulden auf rund 700 Mio. Euro. Der Spielraum für Investitionen in Bildung oder soziale Leistungen wird dadurch immer geringer. Die JU-Altenburger Land fordert deshalb, auch im Interesse zukünftiger Generationen und der finanziellen Handlungsfähigkeit des Freistaates die Mitglieder des Landtags auf, die Einführung der Schuldenbremse zu ermöglichen. Die Unterstützung der Bevölkerung für diesen Weg haben sie.

Alle weiteren Infos zu dieser Aktion finden sich unter: http://schuldenbrem.se/

JU-Mitglieder bei der Schuldenbremse-Aktion auf dem Altenburger Markt

JU-Mitglieder bei der Schuldenbremse-Aktion auf dem Altenburger Markt

16.07.2011

Debatte zum Jugendförderplan

Jugendhilfeausschuss des Kreistages hört Berichte dazu an. Konfrontation soll diesmal vermieden werden

Altenburg. In seiner jüngsten Sitzung hat sich der Jugendhilfeausschuss des Kreistages mit der Fortschreibung des Jugendförderplanes befasst. Dieser ist Grundlage für alle Projekte der sozialen Jugendarbeit inklusive deren personeller Besetzung und birgt angesichts notorisch knapper Kassen immer reichlich Zündstoff. »Deshalb haben wir detaillierte Berichte der einzelnen Träger inklusive Problemanalyse eingefordert«, sagt Ausschusschef Frank Tanzmann (CDU). Die wurden im öffentlichen Teil der Sitzung verlesen, ließen aber die Brisanz schon erkennen. Wie ein roter Faden zog sich beispielsweise die Klage der Träger durch die Berichte, dass der jetzige Jugendförderplan nur eine Laufzeit von einem, statt bislang von vier Jahren hatte. Damit herrsche keinerlei Sicherheit für eine mittelfristig verlässliche Personal- planung, so der Tenor. Der Brisanz des Themas ist sich Tanzmann durchaus bewusst. Denn 2010 gab es um die Verlängerung des Planes reichlich Zoff zwischen der Verwaltung und dem Jugendhilfeausschuss. Letzterer scheiterte mit einem eigenen Entwurf im Kreistag. Denn der entschied sich für die Vorlage der Verwaltung, die eine Streichung von 50 000 Euro vorsah . »Bei der für uns alle schmerzhaften Abstimmungsniederlage wurde gleichzeitig festgelegt, den Plan ausnahmsweise nur für ein Jahr gelten zu lassen«, erklärt Tanzmann. In diesem Jahr will er es daher nicht noch einmal zu so einer Verhärtung der Fronten zwischen Ausschuss und Verwaltung kommen lassen. »Mit der Verwaltung müssen wir tragbare Kompromisse finden«, zeigt sich der Ausschusschef diplomatisch. Thema der erneuten Debatte dürfte aber nicht nur die Laufzeit des Planes sein. Zudem dürfe es keine Personalabschmelzung mehr geben. Quelle: OTZ/Jörg Wolf

09.07.2011

JU-Infostand zur Schuldenbremse

Am 16.07. von 9-12 Uhr wird die Junge Union Altenburger Land mit einem Infostand auf dem Markt in Altenburg mit einer Unterschriftensammlung für die Einführung einer Schuldenbremse in der Thüringer Verfassung werben. Mit dieser Aktion will die JU-Altenburger Land auf den enormen Schuldenstand des Freistaates Thüringen von über 16 Mrd. Euro aufmerksam machen. Aus Sicht der JU sollte das, was für jede Familie gilt auch für den Staat gelten: Wir dürfen nur das ausgeben, was wir einnehmen.

25.06.2011

Die zukünftigen Generationen im Blick

Altenburg. Am Samstag, dem 25. Juni, wählte der Kreisverband der Jungen Union Altenburger Land turnusgemäß einen neuen Vorstand. Alter und neuer Vorsitzender ist Frank Tanzmann. Als Stellvertreter stehen ihm erneut mit Christoph Zippel und Denis Viehweg zwei engagierte und erfahrene Mitstreiter zur Seite.

Neugewählt wurde Torsten Weiß als JU-Schatzmeister, der damit die Nachfolge des langjährigen Kassenwartes Thomas Nündel antritt. Komplettiert wird der neugewählte Vorstand von Thanh Nguyen Tran, Christian Zehmisch, Maximilian Mattner, Marcel Schmidt, Georg Held, Andre Neumann und Stefan Kuhfs.

"Der neugewählte Vorstand wird sich unter anderem dafür einsetzen, dass in der Thüringer Verfassung eine Schuldenbremse eingeführt wird. Denn nur dadurch kann die Aufnahme neuer Schulden, angesichts einer Pro-Kopf-Verschuldung von ca. 7.200 Euro, wirksam verhindert werden", fasst Kreisvorsitzender Frank Tanzmann die Position der Jungen Union zusammen. Aus Sicht der JU tragen alle gemeinsam die Verantwortung, Gestaltungsspielräume für die künftigen Generationen zu erhalten und die Kinder von morgen nicht auf Schuldenbergen spielen zu lassen.

02.12.2010

Protest auf stille Art

Kreistag beschließt trotz Schüler-Demo Kürzungen bei der Jugendarbeit

Altenburg (haeg/jr). Einen Empfang der anderen Art erlebten gestern die Abgeordneten des Kreistages. Als sie am Nachmittag das Altenburger Landratsamt betraten, um zur Sitzung zu gelangen, standen da rund 60 Kinder, Jugendliche, Eltern und Sozialarbeiter. Diese waren dem Aufruf des Kinder- und Jugendhauses der Johanniter sowie der Einrichtungen Rote Zora, Eastside und Abstellgleis gefolgt, um gegen die von Landrat Sieghardt Rydzewski (parteilos) geplanten Sparmaßnahmen in der Jugendarbeit zu protestieren.

Doch anstatt ihren Unmut lautstark und mit Plakaten oder Schildern auszudrücken, bildeten die Protestierenden eine Gasse im Foyer und blieben - bis auf unvermeidliches Gemurmel - stumm. "Ich finde es problematisch, Kinder zu instrumentalisieren und sie Parolen rufen zu lassen, die sie vielleicht gar nicht verstehen", begründete Straßensozialarbeiter Janek Rochner vom Kinder- und Jugendhaus der Johanniter in Altenburg-Nord die stille Protestform. "Wir arbeiten am Limit, mit den Kürzungen wird das nicht besser. Daher wollen wir so Präsenz zeigen, die Entscheidungsträger an uns erinnern und mit ihnen ins Gespräch kommen."

Das gelang jedoch nur bedingt. Denn einige Kreisräte schlängelten sich galant an der Gasse aus Menschen vorbei, die meisten aber huschten teilnahmslos vorüber. Einzig Frank Tanzmann (CDU) blieb stehen und unterhielt sich mit den jungen Leuten. Allerdings müssen sie ihn als Vorsitzenden des Jugendhilfeausschusses nicht erst für ihre Belange gewinnen.

Der Kreistag ließ sich von der Aktion dennoch kaum beeindrucken. Die Landrats-Vorlage wurde mit den Stimmen von CDU, FDP und den Regionalen angenommen. Danach werden Gelder für die schulbezogene Jugendarbeit und die Betreuer-Stellen im Kinder- und Jugendtreff Rote Zora gekürzt, die Personal-Aufstockung im Kinder- und Jugendhaus in Altenburg-Nord gestrichen und freie Träger oder Gemeinden stärker an den Personalkosten beteiligt.

Quelle: OVZ

Im Gespräch mit Altenburger Jugendlichen vor der Entscheidung, Quelle: Mario Jahn, OVZ

Im Gespräch mit Altenburger Jugendlichen vor der Entscheidung, Quelle: Mario Jahn, OVZ

30.11.2010

Junge Union besorgt um Jugendhilfe

Etat soll erheblich gekürzt werden

Altenburg (OTZ). Mit großer Sorge sieht die Junge Union Altenburg die aktuellen Entwicklungen zur Fortschreibung des Jugendförderplanes des Landkreises ab dem Jahr 2011, der zur kommenden Kreistagssitzung beschlossen werden soll, heißt es in einer von Vorsitzendem Christian Zehmisch unterzeichneten Presseerklärung.

Die Verwaltung um Landrat Sieghardt Rydzewski (parteilos) wolle den Etat um 50000 Euro kürzen und die Fortschreibung des Planes gleichzeitig jährlich neu verhandeln. Die Junge Union Altenburg sieht darin die Gefahr einer Jugendhilfe nach Kassenlage ab 2011, um eventuell auftretende Haushaltslöcher mit Geldern aus dem Jugendförderplan zu stopfen.

Weiter heißt es in der Mitteilung: Die Arbeit des Vorsitzenden des Jugendhilfeausschusses, unserem Kreisvorsitzenden Frank Tanzmann, ist nur zu unterstützen. Er kämpft mit allen Kräften gegen diese unakzeptierbaren Pläne an.

Weiter kritisiert Zehmisch, dass man es sich nicht leisten könne, in solch einem hochsensiblen Bereich wild und blind Gelder zu streichen, vor allem, wenn man bedenke, wie viele freiwillige Leistungen der Kreis noch finanziere. Immerhin handelt es sich hierbei um eine Pflichtaufgabe, der wir gerecht werden müssen, so Zehmisch weiter.

Quelle: OTZ

25.11.2010

Strittige Streichliste

Jugendhilfeausschuss probt gegen Landrats-Vorlage den Aufstand

Altenburg. Zu einer heftigen Auseinandersetzung über die künftige Förderung der Arbeit mit jungen Menschen kam es am Dienstag im Jugendhilfeausschuss des Kreistages. Dabei fanden einige von Landrat Sieghardt Rydzewski (parteilos) vorgesehene Sparmaßnahmen und neue Förderkriterien keine Mehrheit.
Zielvorgabe der Behörde an den Ausschuss waren Einsparungen von 50 000 Euro im kommenden Jahr, vor allem wegen der angespannten Kassenlage und sinkender Zahlen von Kindern und Jugendlichen. Um fünf Anträge des Landratsamtes, wie dies zu erreichen ist, wird seit Wochen heftig gestritten.

Dabei handelt es sich um die Kürzung der Gelder für die schulbezogene Jugendarbeit um 11 800 Euro. Außerdem ist die vom Ausschuss vorgesehene geringfügige Personal-Aufstockung im Kinder- und Jugendhaus der Johanniter-Unfallhilfe in Altenburg-Nord umstritten, ebenso wie die vom Landrat geplante Kürzung der Betreuer-Stellen im Altenburger Kinder- und Jugendtreff Rote Zora. Freie Träger oder Gemeinden sollen in bestimmten Fällen stärker an den Personalkosten der Projekte beteiligt werden. Und der Jugendförderplan soll nach Wunsch der Kreis-Behörde künftig in eine Maßnahmeliste umgewandelt werden, die jedes Jahr neu verhandelt wird. Damit würden die Förderungen zeitlich enger begrenzt und könnten bei Bedarf schneller verändert werden. Bislang galt der Ende des Jahres auslaufende Jugendförderplan vier Jahre.
Die mit Spannung erwartete und von Teilnehmern als lautstark und heftig beschriebene Debatte darüber wurde am Dienstag allerdings hinter verschlossenen Türen geführt. In der Abstimmung lehnte der Ausschuss die Vorschläge des Landratsamtes mit elf zu einer Stimme ab.

Ausschuss-Vorsitzender Frank Tanzmann (CDU) verteidigte nach der Sitzung die Einwände der Mehrheit seiner Mitglieder. "Es kann keine Jugendhilfe nach Kassenlage geben", sagte er der OVZ. Seiner Meinung nach gehe es nicht um viel Geld, aber um Vertrauen der Jugendlichen in Einrichtungen und in Projekte sowie um die Gefährdung gewachsener Strukturen. Vor allem mit der Beibehaltung der vierjährigen Fortschreibung des Planes erhielten die Beteiligten Planungssicherheit und Kontinuität, was bei einem Jahr nicht oder nur schwer möglich sei. Eine durch das Landratsamt vorgesehene stärkere Beteiligung der freien Träger oder der Kommunen an den Personalkosten würde zu einer finanziellen Schieflage und sogar zu einer Gefährung der Projekte oder zu Qualitätseinbußen führen.

Neben fünf strittigen Punkten herrscht zwischen Verwaltung und Ausschuss offenbar Einigkeit über weitere Änderungen. So soll die mobile Betreuung suchtgefährdeter Jugendlicher aus dem Förderplan herausgelöst und dem Sozialbereich des Landratsamts angegliedert werden. Gänzlich gestrichen wird die Förderung der Jugendarbeit an Förderschulen. Die Mindestteilnehmerzahl bei bezuschussten Arbeitsgemeinschaften an den Schulen soll von derzeit fünf auf acht steigen, wobei die Teilnehmer regelmäßig mitmachen müssen. Nach ersten Berechnungen wären davon 45 AG betroffen, die darunter liegen.

Die endgültige Entscheidung über den Jugendförderplan trifft der Kreistag auf seiner Sitzung nächsten Mittwoch.

Verfasser : Jens Rosenkranz
Quelle: OVZ

21.11.2010

Europa hautnah

...unter diesem Motto besuchte die Junge Union Thüringen vom 09.11. bis zum 11.11.2010 das Zentrum der europäischen Politik - die Stadt Brüssel. Für den Kreisverband Altenburger Land nahmen Stefan Kuhfs aus Altenburg und Maximilian Mattner aus Schmölln an dieser Fahrt teil. Brüssel ist der Sitz des Europäischen Parlaments und damit das Herz der europäischen Demokratie.
Die Besucher von der Jungen Union erhielten eine Führung durch das Parlament und die Stadt Brüssel mit ihren vielen europäischen Institutionen. Bei einem offenen Gespräch mit dem Thüringer Europa-Abgeordneten Dr. Dieter-Lebrecht Koch (CDU) und dessen estnischen Kollegen Tune Kelam erhielten sie einen Einblick in die Arbeit der Abgeordneten. Dr. Koch ist der Ansprechpartner für alle Bürger Thüringens in Bezug auf europäische Fragen und Probleme.
Zu Gast bei der Konrad Adenauer Stiftung Brüssel kamen sie zusätzlich mit Dr. Jürgen Aretz (Thüringer Aufbaubank) und Robert Möhrle (Hessische Landesvertretung) ins Gespräch.

Die Fahrten der Jungen Union nach Straßburg und Brüssel finden jährlich statt und dienen dem Zweck, den interessierten Mitgliedern einen Einblick in die Arbeit der europäischen Institutionen zu geben, sowie diese für den Europagedanken zu begeistern. „In vielen Mitgliedsländern der EU ist eine Europa-Skepsis in der Bevölkerung verankert. Diese abzubauen und dabei zu helfen, dass Europa weiter zusammen wächst, muss als Junge Union unser Ziel sein. Gerade für Deutschland ist die EU von essentieller wirtschaftlicher Bedeutung.
So hatte Deutschland im Jahr 2007 ein Exportvolumen von 969 Mrd. Euro, davon gingen 85% in den europäischen Binnenmarkt. Dem stehen Kosten für Deutschland von weniger als 10 Mrd. Euro gegenüber. Die EU schafft also direkt Arbeitsplätze in Deutschland. Außerdem sichert die Zusammenarbeit in der Europäische Union bzw. ihrer Vorgänger seit Ende des zweiten Weltkriegs den Frieden in Europa, was nicht in Euro aufzuwiegen ist.“

Frank Tanzmann

Die JUler in Brüssel 2010

Die JUler in Brüssel 2010

19.11.2010

Chronik des Jugendparlaments kommt ins Archiv

Altenburg. Bei trübem und regnerischem Novemberwetter beendeten dieser Tage Frank Tanzmann und Christian Brumme mit einem eher symbolischen Akt eine ehemalige Erfolgsgeschichte. Der heutige Kreischef der Jungen Union, zugleich Kreistags- und Altenburger Stadtratsmitglied, sowie das einstige Mitglied des Kinder- und Jugendparlamentes (KJP) übergaben dem Archiv der Stadt die komplette Chronik jenes KJP.
"Immerhin 30 Bände, in denen vom Beginn des Parlamentes im Jahr 1994 an bis zu seinem Ende im Vorjahr beinahe sämtliche Aktionen festgehalten sind", sagt Ex-KJPler Christian Brumme. Bislang waren die reich bebilderten Ordner eher versteckt in der Stadtverwaltung eingelagert und für mögliche Interessenten nur schwer einsehbar. "Deshalb habe ich den Kontakt mit dem Stadtarchiv aufgenommen, weil hier der beste Ort für so ein gewichtiges Kapitel der jüngeren Stadtgeschichte ist", meinte Tanzmann.
Sicher sei es bedauerlich, dass das KJP nun endgültig zu einem Stück Geschichte geworden ist, meinten beide unisono. Doch noch immer sei es besser, die Chronik nun an einem dafür extra geschaffenen und vor allem für jeden Interessenten öffentlich zugänglichen Ort wie dem Archiv zu wissen.
Die Chronik sei von den Anfängen im Jahr 1994 bis zum Jahr 2007 sehr detailliert geführt worden. Dass dann für die letzten KJP-Jahre 2008 und 2009 kaum mehr Unterlagen existieren, sei auch der Tatsache geschuldet, dass von dem Gremium in dieser Zeit nur noch wenige Aktivitäten ausgingen.
"Die Älteren gingen wegen der Lehre oder eines Studiums weg und hatten keine Zeit mehr für das KJP und Jüngere rückten nicht nach oder waren vom recht starren Konstrukt des Parlamentes abgeschreckt", umreißt Brumme als einer der letzten Engagierten die Gründe des Niederganges.
Umso schmerzlicher sei dies vor dem Hintergrund gewesen, weil das KJP anfangs ein richtiges Aushängeschild für die Stadt Altenburg war und in anderen Kommunen interessierte Nachahmer fand. Unvergesslich seien in diesem Zusammenhang Sitzungen des Parlamentes, in denen die Kinder und Jugendlichen mit ihrer offenen und unverkrampften Art manchen etablierten Politiker oder Verwaltungsmitarbeiter mit ihren Fragen ordentlich ins Schwitzen brachten.
"Diese Geschichte kann nun jeder Interessent in der Chronik im Archiv nachlesen", sieht Frank Tanzmann in dem nun endgültig abgeschlossenen Kapitel auch eine Chance. "Denn vielleicht geben diese Mitschriften auch wertvolle Anregungen für eventuell Entschlossene, die so ein Gremium in irgendeiner Form wieder aufleben lassen wollen. Denn eine Interessenvertretung für die Belange von Kindern und Jugendlichen, wie es das Parlament über Jahre hinweg war, ist immer eine sehr gute Sache", meinte Tanzmann.
Verfasser: Jörg Wolf

Quelle: OVZ vom 19.11.2010

Grundeinkommen für alle - Vortrag

08.10.2010

Unterstützung für den Leipzig-Altenburg Airport nötig

Nachdem die Thüringer Landesregierung die finanziellen Zusagen für den Flughafen Leipzig-Altenburg ab 2011 gestoppt hat, ist die Zukunft des für unsere Region wichtigen Flugplatzes mehr denn je ungewiss. Aus meiner Sicht ist dieser Airport, der seinen Fokus auf den schnell wachsenden Lowcost-Sektor legt, eine große Chance:

1. Er sichert und schafft Arbeitsplätze
2. Er stärkt die Kaufkraft in unserer noch immer strukturschwachen Region
3. Er bietet gerade auch der Jugend die Möglichkeit, günstig in andere europäische
Länder zu reisen
4. Er macht Thüringen und das Altenburger Land für den Incoming-Tourismus
noch attraktiver und stärkt den Tourismussektor insgesamt
5. Er ist gegenüber anderen Flugplätzen durch seine zentrale Lage im
bevölkerungesreichen mitteldeutschen Raum und seiner gut ausgebauten Infrastruktur im Vorteil
6. Er hat mit Ryanair den Marktführer im Lowcost-Bereich
7. Er hat gerade durch den Ausbau des Berliner Großflughafens BBI große Chancen
auf weitere Lowcost-Linien
...

Aus diesem Grund unterstütze ich die parteiübergreifende Bürgerinitiative "Zukunft Altenburger Land" und lade Sie herzlich dazu ein, sich auch dieser Initiative anzuschließen:

Homepage der Initiative

Unterstützungsgruppe auf Facebook

09.09.2010

Am Donnerstag, den 09.09.2010, wählte der Altenburger Ortsverband der Jungen Union seinen neuen Vorstand. Der 27-jährige Versicherungskaufmann Christian Zehmisch wurde zum neuen Vorsitzenden gewählt und folgt damit André Neumann, der sich über die deutliche Verjüngung des neugewählten Ortsvorstandes freut. Als CDU-Stadtverbandsvorsitzender versprach Neumann dem neuen Vorstand eine gute und enge Zusammenarbeit. Zu den stellvertretenden Vorsitzenden wurden der Student Georg Held und die angehende Abiturientin Thanh Nguyen Tran gewählt. Komplettiert wird der neue Vorstand durch die Beisitzer Torsten Weiß, Christoph Zippel, Stefan Kuhfs und Marcel Schmidt.

Der Kreisvorsitzende der Jungen Union, Frank Tanzmann, zeigte sich sichtlich erfreut über den Wahlausgang. Er ist überzeugt, dass die Gewählten die Arbeit der Jungen Union bereichern werden und sieht diese weiter auf einem sehr guten Weg.

„Wir werden uns inhaltlich noch stärker in die CDU einbringen. Über Instrumente wie den CDU-Stammtisch werden wir thematische Schwerpunkte insbesondere Abwanderung oder die Zukunft der Bildungspolitik setzen.“, umreißt Christian Zehmisch die kommenden Aufgabenfelder.

15.08.2010

Junge Union unterstützt Teehaus-Kinderfest

Die Junge Union des Altenburger Landes beteiligte sich auch in diesem Jahr wieder am Kinderfest des Altenburger Teehaus-Fördervereins. Für Spiel und Spaß wurde mit Eierlaufen und Sackhüpfen gesorgt und nicht zuletzt die kleinen Belohnungen in Form von Süßigkeiten und Spielsachen trugen auch bei der diesjährigen Veranstaltung wieder zu einem fröhlichen Nachmittag für die kleinen Gäste bei. Die Nachwuchsorganisation der CDU wird sich selbstverständlich auch im nächsten Jahr mit einem Stand am Kinderfest des Teehaus-Fördervereins beteiligen, erklärte der Kreisvorsitzende der JU, Frank Tanzmann, abschließend.

Mit MdL Christian Gumprecht in Aktion

Mit MdL Christian Gumprecht in Aktion

Achtung! Fertig und Los geht es...Angespornt durch die JUler Marcel, Andre, Than und Frank

Achtung! Fertig und Los geht es...Angespornt durch die JUler Marcel, Andre, Than und Frank

06.08.2010

Junge Union startet Aktion „Achtung! Schule beginnt!"

Die Junge Union Altenburger Land führt auch in diesem Jahr zum Schulbeginn ihre Aktion „Achtung! Schule beginnt!“ durch. Mit Plakaten sollen die Verkehrsteilnehmer auf die besondere Situation der ABC-Schützen zum Schuljahresbeginn aufmerksam gemacht werden.

Unter anderem in Schmölln, Meuselwitz, Nobitz und Altenburg sollen diese Plakate die Autofahrer für den Schulanfang sensibilisieren „Wir wollen damit alle Verkehrsteilnehmer auffordern, rücksichtsvoll und mit großer Vorsicht, gerade in der Nähe von Schulen zu fahren“, so der JU-Kreisvorsitzende Frank Tanzmann.

Die JU hofft, dass sie mit dieser Aktion einen Beitrag zur Unfallprävention im Straßenverkehr leisten kann. Die Mitglieder der Jungen Union wünschen den Schülern im Landkreis Erfolg im neuen Schuljahr und viel Spaß beim Lernen.

JU-Plakat zum Schulbeginn

JU-Plakat zum Schulbeginn

20.06.2010

JU im Gespräch

Am 26.06. von 9-12 Uhr wird die Junge Union Altenburger Land erneut mit einem Infostand auf dem Markt in Altenburg die Möglichkeit bieten, miteinander über aktuelle Themen aus dem Altenburger Land und aus der Skatstadt ins Gespräch zu kommen. Dabei werden für Sie sowohl Mitglieder aus dem Altenburger Stadtrat, als auch Kreistagsmitglieder sowie JU Vorstandsmitglieder für ihre Anregungen und Gespräche zur Verfügung stehen. Auch können Sie sich über die Arbeit und die Mitwirkungsmöglichkeiten der Jungen Union vor Ort informieren. Wir freuen uns auf Sie!

08.06.2010

Neuer Vorsitzender im Schlossaussschuss des Stadtrates

Nach der Auflösung der FDP-Fraktion im Altenburger Stadtrat war die Neuwahl eines Schlossausschussvorsitzenden nötig. Auf Vorschlag der CDU-Fraktion habe ich mich dieser verantwortungsvollen Aufgabe gestellt und mit 6 Ja-Stimmen bei einer Nein-Stimme das Vertrauen der Mehrheit der Ausschussmitglieder für diese Position erhalten. Dafür gilt mein herzlicher Dank! Gemeinsam mit den anderen Mitgliedern des Ausschusses wird es mein mein Ziel sein, trotz der angespannten Finanzlage im Bund, im Freistaat und der Stadt Altenburg mit aller Kraft dafür zu kämpfen, dass das historische Residenzschloss auch weiter genug Mittel erhält, um dringend nötige Sanierungs- und Investitionsaufgaben zu erfüllen. Auch die Problematik der bestehenden Restitutionsansprüche gegenüber vielen bedeutenden Kunstwerken im Schloss ist eine große Herausforderung in dem seit 2008 bestehenden Ausschuss, dem ich seit seiner Gründung angehöre.

28.05.2010

CDU Altenburg bowlt um Wanderpokal

Am 28.05.2010 fanden die CDU Altenburg und die Junge Union Altenburger Land im DPZ Altenburg zu ihrem ersten Bowlingabend ein. Diese Gelegenheit nutzten 25 Bowlingfreunde, um sich besser kennen zu lernen und in zwanglosen und angenehmen Umfeld Informationen und Ideen auszutauschen. Zunächst wurde zwischen 20.00 Uhr und 22.00 Uhr ein Wanderpokal für die Männer und ein Wanderpokal für die Frauen ausgebowlt. Bei den Frauen setzte sich in einer dramatisch spannenden Schlussrunde Daniela Siegel durch und nahm den eigens für die CDU Altenburg angefertigten Wanderpokal mit nach Hause. Platz 2 belegte Manuela Neumann gefolgt von Anja Gerhardt. Bei den Männern war lediglich der Kampf um Platz 2 und Platz 3 von höherem Interesse. Dabei entwickelte sich die letzte Runde zu einem Herzschlagfinale, welches André Neumann für sich entscheiden konnte und Carsten Siegel auf Platz 3 verwies. Platz 1 ging mit großen Vorsprung an Frank Tanzmann. Der von einigen Mitgliedern angekündigte Favorit Frank Tanzmann galt für viele jedoch als Überraschungssieger. Im Anschluss fanden sich die Mitspieler in geselliger Runde zusammen und diskutierten über die aktuellen politischen Entwicklungen. Am Ende des Abends waren sich alle Anwesenden über eine regelmäßige Fortsetzung des CDU –Bowlingabends einig.

Gewonnen :-)

Gewonnen :-)

Die Teilnehmer beim ersten CDU-Bowling

Die Teilnehmer beim ersten CDU-Bowling

10.05.2010

Junge Union und Kommunalpolitische Vereinigung tagten

Mehrere Mitglieder aus dem Kreisverband Altenbruger nahmen am vergangenen Wochenende am Kongress „CDU.Volkspartei Thüringens.“ der Jungen Union in Bad Blankenburg teil. Auf dem Kongress zur Erneuerung der Union forderte die Junge Union Thüringen eine Ausweitung ihres politischen Profils hin zu neuen Wählergruppen und Milieus: „Eine moderne Volkspartei wie die CDU muss sich neben ihren konservativen Wählerschichten auch anderen Lebenswelten öffnen. Dabei sollten wir neben dem ländlichen Raum auch die Städte in den Fokus nehmen und dort auf junge Familien und Alleinerziehende noch stärker zugehen“, erklärte der CDU-Landtagsabgeordnete und JU-Landesvorsitzende Dr. Mario Voigt.

Zudem verdeutlichte er, dass die Thüringer Union als Mitgliederpartei den Dialog mit ihrer Basis nicht scheuen darf, sondern diese in Zukunft noch deutlicher einbinden sollte. Laut Voigt muss es eine Mischung zwischen der Nutzung von neuen digitalen Kommunikationsformen, wie zum Beispiel in Online-Netzwerken und dem direkten Bürgerkontakt geben. „Wir müssen es schaffen, auch Parteiferne in fachliche Debatten einzubeziehen, nur so können wir Experten für Bürgerinnen und Bürger, sowie politische Heimat für unsere eigenen Mitglieder sein“, verdeutlichte Voigt. Um die Kommunikation zu verbessern und die parteiinterne Mitbestimmung auszubauen, setzt die JU auf mehr Mitspracherecht der Basis.

Auch die Delegation aus dem Altenburger Land beteiligte sich rege an den Diskussionen. Dazu der JU-Kreisvorsitzende Frank Tanzmann: „Die Junge Union Altenburger Land hat gezeigt, dass sie nicht nur frische Ideen für den Landkreis hat, sondern sich auch aktiv in die Debatte um die Zukunft der CDU Thüringen einbringt. Wir werden den Weg der Erneuerung konsequent fortsetzen, um so die Volkspartei Thüringens zu bleiben.“
An dem Kongress in Bad Blankenburg nahmen insgesamt 150 JUler und Interessierte aus ganz Thüringen teil. Zu Gast waren u.a. die Thüringer Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht, der Generalsekretär der CDU Hessen Peter Beuth und der Wahlkampfexperte und ehemalige Bundesgeschäftsführer der CDU Deutschlands Peter Radunski.

Kongress - CDU.Volkspartei Thüringens

Kongress - CDU.Volkspartei Thüringens

30.04.2010

JU bringt Kindergesichter zum Strahlen

Schmölln. Von Freitag, dem 30.04. bis zum Maifeiertag wurde den Einwohnern und Besuchern von Schmölln beim 1. Marktfest Gelegenheit zu Tanz und Vergnügen geboten. Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt – unter anderem beim Marktfestkuchenanschnitt der Knopfprinzessin – und trotz wechselhaften Wetters ließen sich die Gäste den Festbesuch nicht verderben.

Besonders am Samstag gab es für Groß und Klein viel zu sehen und zu erleben. Während viele Interessierte die Mobile des Ostens bestaunten, sorgte die JU Altenburger Land für fröhliche Gesichter, indem sie die kleinen Besucher bei ihrer Kinderschminkaktion in farbenfrohe Schmetterlinge, Kätzchen, Piraten und Tiger verwandelte. Dies kam so gut an, dass die Kinder am Stand der JU Schlange standen, um von den fleißigen Helfern geschminkt zu werden.

Einmal mehr bewies die JU mit diesem Beitrag zum Schmöllner Marktfest ihr Interesse und ihr Engagement, den kommenden Generationen des Altenburger Landes etwas zu bieten. Frank Tanzmann, Kreisvorsitzender der JU, resümierte den gelungenen Maifeiertag: „Wir arbeiten kontinuierlich und mit viel Freude daran, das Altenburger Land durch Aktionen wie das kostenfreie Kinderschminken besonders für Familien attraktiv zu gestalten. Das Lob der Eltern und die strahlenden Kinderaugen sind für uns Lob und Motivation für die JU, sich auch an weiteren Familienaktionen im Altenburger Land zu beteiligen.“

Die JU beim Kinderschminken in Schmölln

Die JU beim Kinderschminken in Schmölln

02.03.2010

JU im Gespräch

Am 06.03. von 9-12 Uhr wird die Junge Union Altenburger Land mit einem Infostand auf dem Markt in Altenburg die Möglichkeit bieten, miteinander über aktuelle Themen aus dem Altenburger Land und aus der Skatstadt ins Gespräch zu kommen. Dabei werden für Sie sowohl Mitglieder aus dem Altenburger Stadtrat, als auch Kreistagsmitglieder sowie JU Vorstandsmitglieder für ihre Anregungen und Gespräche zur Verfügung stehen. Auch können Sie sich über die Arbeit und die Mitwirkungsmöglichkeiten der Jungen Union vor Ort informieren. Wir freuen uns auf Sie!

16.09.2009

Junge Union fordert klare Distanzierung!

Die Junge Union Altenburger Land reagiert mit Unverständnis auf die Errichtung eines Wilhelm-Pieck-Gedenksteins in Kriebitzsch durch den dortigen Bürgermeister Bernd Burkhardt (LINKE). "Gerade auch im Hinblick auf die kürzlich eröffnete Ausstellung in der Altenburger Brüderkirche zur Erinnerung an die Ereignisse der friedlichen Revolution vor 20 Jahren ist es ein Skandal, wenn in Kriebitzsch zur gleichen Zeit ein Architekt der kommunistischen DDR-Diktatur einen Gedenkstein erhält", fasst der Kreisvorsitzende der Jungen Union im Altenburger Land, Frank Tanzmann, die Meinung der CDU-Nachwuchsorganisation zusammen. Es ist aus Sicht der JU ein bezeichnender Beleg für die Verantwortungslosigkeit der LINKEN bezogen auf die historischen Tatsachen, denn Wilhelm Pieck war ein getreuer Gefolgsmann Stalins, im Jahr 1948 maßgeblich an der Stalinisierung der SED und schließlich auch am Aufbau und der Festigung des SED-Regimes beteiligt

Für die Opfer dieser Diktatur muss es daher wie Hohn vorkommen, wenn die LINKEN-Abgeordnete Frau Sojka das Aufstellen dieses Denkmals auch noch als mutig bezeichnet und es beklatscht.

Die JU fordert den Kreisvorstand der LINKEN im Altenburger Land auf, sich von dem "Gedenkstein" klar zu distanzieren um diesem Protagonisten des kommunistischen Staatsterrors nicht noch eine Ehrung zukommen zu lassen, die 20 Jahre nach der Überwindung der DDR-Diktatur ein völlig falsches Signal ist.

09.09.2009

JU-Wahlziel erreicht!

Zum vergangenen Kreistag brachte die CDU-Fraktion auf meine Initiative einen Antrag ein, der sich mit der noch immer unzureichenden Versorgung des Landkreis mit dem schnellen Breitbandinternet beschäftigt. Mit dem Antrag soll der Landrat beauftragt werden, eine Machbarkeitsuntersuchung zur Förderfähigkeit des Ausbaus der Breitband-Infrastruktur in Auftrag zu geben. Außerdem soll der Landrat eine Koordinierungsstelle einrichten, die helfen soll die verschiedenen Bedarfe der einzelnen Kommunen zu erfassen, zu bündeln und damit Synergieeffekte zu nutzen. Mit einigen Enthaltungen wurde der CDU-Antrag schließlich ohne Gegenstimme angenommen Damit ist der erste Schritt hin zu einer flächendeckenden Breitbandversorgung getan und ein wichtiges Wahlziel von JU und CDU im Landkreis angepackt!

08.09.2009

Neuer Vorsitzender im Jugendhilfeausschuss

Am 08.09.2009 konstituierte sich der Jugendhilfeausschuss des Kreistages. Gleich zu Beginn fand die Wahl des Ausschussvorsitzenden statt. Dabei kandidierte ich gegen gern Herrn Börngen von dem LINKEN um den Vorsitz und erhielt das Vertrauen der Mehrheit der beschließenden Mitglieder. So entfielen auf Herrn Börgen 4 Stimmen und auf mich 8 Stimmen bei 3 ungültigen Stimmen. Für das mir entgegengebrachte Vertrauen bedanke ich mich! Es ist ein gutes Signal, dass nun ein 25-jähriger die Chance hat, sich im Jugendhilfeausschuss des Landkreises einzubringen und diesem wichtigen Gremium vorzustehen. Damit kann ich mich auch noch besser für die Interessen der Jungen Generation im Lankreis einsetzen.

19.08.2009

Klare Unklarheiten...

JU-Altenburger Land bekräftigt Kritik an schulpolitischen Plänen der Linken

Die Junge Union Altenburger Land sieht in der hilflosen Antwort der Landtagsabgeordneten der Linken ihre Kritik an den linken Plänen zur Schulpolitik bestätigt. Eine Umsetzung der Pläne würde nicht vorhersehbare Folgen für die Schullandschaft des Landkreises haben. „Wir brauchen im Altenburger Land keine bildungspolitischen Experimente! Das Thüringer Bildungssystem ist sowohl national, als auch international spitze, wie auch die PISA und IGLU-Studien belegen. Das bestätigt auch der aktuell veröffentlichte Bildungsmonitor 2009,“ erklärt der Kreisvorsitzende der JU, Frank Tanzmann.

Das gegliederte Schulsystem ist aus Sicht der JU leistungsfähig und attraktiv. So sind z.B. im vergangenen Schuljahr 1215 der 44 234 Gymnasiasten Thüringens aus anderen Bundesländern gekommen, weil die Thüringer Lehrpläne die Schüler ansprechen und das zwölfjährige Abitur bundesweite Anerkennung garantiert. CDU-Stadtrat Christoph Zippel ergänzt: „Es ist unbegreiflich, warum Die Linke das bewährte und nachweislich erfolgreiche Thüringer Schulmodell durch ihre experimentellen Schulpläne zerschlagen will! Der Freistaat und auch die Region brauchen im Bildungswesen Kontinuität.“ Statt nun also die gesamte Schulstruktur zu ändern, muss alle Kraft in die weitere Verbesserung der Unterrichtsqualität investiert werden.

Und dafür ist das Modell der Linken sicherlich kein Beitrag. So müssten mit der erdachten „Kooperation der Grund- und Regelschulen“ in Größenordnungen die Lehrer zwischen den einzelnen Schulteilen hin und her pendeln. Die Arbeitszeit der Lehrer sollte aber nicht zum pendeln, sondern zum unterrichten genutzt werden. Praxisnah hat Die Linke an dieser Stelle sicher nicht gedacht. Die Junge Union bleibt dabei: Wer Grund- und Regelschulen fusionieren will, gefährdet die Grundschulstandorte in den kleinen Ortes des Altenburger Landes. Und das, wo gerade diese recht gut durch die schwierige Phase des bisherigen demographischen Wandels gekommen sind. Denn die seit der Wende gesunkenen Schülerzahlen sind leider Tatsache. Aber dass dieser simple Fakt von Der Linken stets gar nicht berücksichtigt wird, ist der eigentliche, von ihr selbst ins Spiel gebrachte Zynismus und, wie von ihr gewohnt, wirklichkeitsfremd.

Im Übrigen klingt gemeinsames Lernen bis mindestens zur 8. Klasse, und bis zur 4. Klasse ohne Noten, recht gemütlich, fördert aber nicht die Fähigkeiten und Begabungen des einzelnen Schülers. Es unterfordert die einen und überfordert die anderen, weil individuelles Lernen ganz einfach anders aussieht. Auf den Punkt bringen lässt sich die Meinung der Jungen Union so: „Wir wollen nicht eine Einheitsschule für alle, sondern für jeden die individuell richtige Schule“, so die beiden Kommunalpolitiker abschließend.

16.08.2009

CDU-Nachwuchs unterstützt Teehaus-Kinderfest

Die Junge Union des Altenburger Landes beteiligte sich auch in diesem Jahr wieder bei sehr sommerlichen Temperaturen am Kinderfest des Altenburger Teehaus-Fördervereins. Mit Geschicklichkeitsspielen wie Eierlaufen und Sackhüpfen konnten wieder die Herzen der Kinder erobert werden. Und zur Belohnung gab es für die Kleinen wieder Süßigkeiten, Buntstifte und Luftballons.

Die Nachwuchsorganisation der CDU wird sich selbstverständlich auch im nächsten Jahr mit einem Stand am Kinderfest des Teehaus-Fördervereins beteiligen, erklärte JU-Kreisvorsitzender Frank Tanzmann.

15.08.2009

Linke Schulpolitik hätte bittere Konsequenzen für Kreis

Programm der Linken ist Grundschulschließungsprogramm

Die Junge Union des Altenburger Landes sieht in den schulpolitischen Plänen der Partei DIE LINKE eine Gefahr für zahlreiche Schulstandorte im Landkreis. Konkret werfen CDU-Kreistagsmitglied Frank Tanzmann und Altenburgs JU-Ortsvorsitzender Andre Neumann der Partei DIE LINKE vor, dass im Falle der Umsetzung ihrer bildungspolitischen Vorstellungen ein massenhaftes Schließen von Schulstandorten insbesondere von Grundschulen und Gymnasien in Kauf genommen wird. Sie fordern daher von den Landtagsabgeordneten dieser Partei, Dr. Birgit Klaubert und Michaele Sojka, den Wählern im Landkreis klar zu sagen, welche Schulen aus ihrer Sicht zur Disposition stehen. Tanzmann und Neumann erklärten dazu: „Im Landtagswahlprogramm
der Partei DIE LINKE steht `Grundschule und Regelschule werden zur integrativen Regelschule zusammengefasst…`. Konkret würde dies bedeuten, dass Grund- und Regelschulen räumlich zusammengefasst werden müssten.
Für bisher vorhandene einzelne Grundschulstandorte würde das bedeuten, man müsste sie aufgeben, da sie nach den Plänen der Linken mit den Regelschulen fusioniert werden sollen. Jetzt müssen Frau Dr. Klaubert und Frau Sojka Farbe bekennen. Heißt das etwa, dass in Zukunft die Grundschüler in Altkirchen nach Schmölln müssen oder die Grundschulen in Windischleuba und Nobitz dicht gemacht werden, weil die Schüler in die Regelschulen nach Altenburg gehen? Was passiert beispielsweise mit der Grundschule in Thonhausen. Gehen diese Schüler nach den Vorstellungen der Linken zukünftig nach Nöbdenitz? Die verklausulierte Wahlkampfrhetorik und Programmprosa der Linken ist nichts weiter als ein Grundschulschließungsprogramm im ländlichen Raum.“

Die Junge Union sieht aber auch Konsequenzen für die Gymnasialstandorte. Tanzmann und Neumann befürchten, dass bei Realisierung der schulpolitischen Pläne der Linken mindestens zwei Gymnasien im Landkreis geschlossen werden müssen. „DIE LINKE möchte in Thüringen die Einheitsschule einführen. Das Gymnasium in seiner heutigen Form wird abgeschafft. Nach Plänen der Linken gibt es nur noch eine Art Rumpfgymnasium von Klasse 9-12. Schaut man gerade in den Landkreis Altenburger Land würde das eine Schließung von Standorten bedeuten. Kleinere Rumpfgymnasien bedeuten letztlich weniger Schüler für die heute existierenden Gymnasien. Die Folge ist die Zusammenlegung von Gymnasialstandorten, weil die bisherigen Gebäude nur bis zur Hälfte ausgelastet wären. Frau Sojka soll uns bitte erklären, ob sie dann das Gymnasium in Meuselwitz oder Schmölln schließen möchte. Frau Dr. Klaubert muss auch Klarheit schaffen: Das Friedrichgymnasium oder das Lerchenberggymnasium in Altenburg“, so Tanzmann und Neumann abschließend.

06.08.2009

Plakataktion zum Schulbeginn

Zum zehnten Mal seit 1999 startete die Junge Union die Plakataktion „Achtung Schule beginnt“ im Altenburger Land. In etlichen Städten des Altenburger Landes hing die JU Plakate auf, um auf die besondere Situation der Schulanfänger im Straßenverkehr aufmerksam zu machen. Unter anderem in Schmölln, Meuselwitz, Nobitz und Altenburg sollen diese Plakate die Autofahrer für den Schulanfang sensibilisieren. „Wir wollen damit alle Verkehrsteilnehmer auffordern, rücksichtsvoll und mit großer Vorsicht gerade in der Nähe von Schulen zu fahren“, so der JU-Kreisvorsitzende Frank Tanzmann.

23.07.2009

"Team-Thüringen"  - unterwegs im Altenburger Land

Am 23.07. war das Altenburger Land Etappenort der ersten politischen Freiwilligenkampagne im Freistaat. In der Kampagne sind derzeit über 700 Bürger aus ganz Thüringen zusammengeschlossen, um die Wiederwahl von Ministerpräsident Dieter Althaus und der Wahlkreiskandidaten aus dem Altenburger Land, Fritz Schröter und Christian Gumprecht zu unterstützen.

Startpunkt der Etappe war die Burg Posterstein. Von dort aus ging es über Nöbdenitz bis zum ersten Etappenzwischenziel nach Schmölln direkt auf den Markt. Dort nutzen etliche Bürger die Gelegenheit, mit Landtagskandidat Fritz Schröter und Bürgermeisterkandidatin Kathrin Lorenz ins Gespräch zu kommen. Nach einer kurzen Stärkung radelten die "Team-Thüringen"-Mitglieder, unterstützt von der Jungen Union, weiter von Schmölln über Großstöbnitz, Saara und Mockern bis nach Ehrenberg.

In der Heimspielstätte der Ehrenbeger Radballer empfing Landtagskandidat Christian Gumprecht die Radfahrer. Die Teammitglieder erhielten einen Einblick in die erfolgreiche Nachwuchsarbeit des "SV Blau-Gelb Ehrenberg e.V." und nutzen gleich die Gelegenheit, die Radballer in Aktion zu erleben. Die Ehrenberger Radballer spielen erfolgreich in der 1. Bundesliga, im World-Cup und gehören zu den besten Mannschaften in dieser Sportart.

Noch bis zum 31.07. fahren die Team-Thüringen-Mitglieder durch die Thüringer Landkreise. Weitere Informationen gibt es unter www.team-thueringen.de.

Auf dem Schmöllner Markt

Auf dem Schmöllner Markt

Bei den Ehrenberger Radballern

Bei den Ehrenberger Radballern

08.06.2009

Vielen Dank!

Am 7. Juni 2009 fanden im Altenburger Land Kommunalwahlen statt.

Dabei kandidierte ich sowohl für den Kreistag als auch für den Altenburger Stadtrat. Mit Ihren Stimmen konnte ich in beide Gremien einziehen.

Im Kreistag erhielt ich 1025 Stimmen
Im Altenburger Stadtrat erhielt ich 564 Stimmen

Ganz herzlichen Dank für dieses Vertrauen!

Ich werde mich nun im Kreistag und im Altenburger Stadtrat vor allem für die Interessen der Jugendlichen engagieren und mich an die Umsetzung unserer Wahlziele machen.

Gerne nehme ich dafür Ihre Anregungen und Ihre Verbesserungsvorschläge entgegen. Unter Person -- Kontakt können Sie mich jederzeit erreichen.

Ihr

Frank Tanzmann

05.06.2009

Am Sonntag ist es soweit!

Die Entscheidung naht und der Wahlkampf geht in seine letzten Stunden. Ihre Stimme zählt!

Wofür ich mich u.a. engagieren will:

- flächendeckender Ausbau des Breitbandineternetversorgung im Landkreis

- Erhalt der Berufsschulstandorte

- Sicherung und Förderung des Vereinssports, für alle Generationen

- Weiterentwicklung des Projektes KURS 21 um eine frühzeitige Kooperation zwischen
Witschaft und Schule zu fördern


Alle Informationen zu meinen politischen Zielen finden Sie unter Kandidatur 2009 oder auch unter Downloads

Unterstützen Sie mich als jungen Kandidaten!

Im Kreistag Platz 4 (X) (X) (X)

Im Stadtrat Altenburg Platz 11 (X) (X) (X)

Ich werbe um Ihre 3 Stimmen!

Ihr

Frank Tanzmann

04.06.2009

CDU bei den "U-18-Wählern" vorn!

Am 4. Juni fand im Altenburger Land die viertuelle Kommunalwahl für alle unter 18-jährigen statt! Und die CDU hat sowohl im Kreis, als auch in Meuselwitz und Altenburg die meisten Stimmen der Jugend erhalten. Das ist ein gutes Signal für die kommende Kommunalwahl am 7.Juni. "Ich denke die Jugend hat sich bei ihrer Wahlentscheidung auch von den Ideen und Zielen der Jungen Union begeistern können", freut sich JU-Kreisvorsitzender Frank Tanzmann über die Ergebnisse. Allerdings ist die erschreckend geringe Wahlbeteiligung auch ein Alarmsginal, dass alle Parteien gründlich analysieren sollten. Denn aus Sicht der JU ist es wichtig, die Jugend schon früh in die demokratischen Wahlprozesse einzubinden.

Hier die Ergbnisse der U-18 Wahl für den Kreistag:

CDU 39,1 Prozent
Die Linke 21,7 Prozent
SPD 17,4 Prozent
GRÜNE 8,7 Prozent
FDP 6,5 Prozent
Die Regionalen 6,5 Prozent

Für den Altenburger Stadtrat:

CDU 27,8%
Linke 25%
SPD 25%
FDP 8,3%
GRÜNE 13,9%

20.05.2009

Großes OVZ-Interview zur Kommunalwahl mit JU und Jusos

„Wir wollen uns einmischen“

Interview mit den Chefs von Junger Union und Jungsozialisten, Frank Tanzmann und Christian Repkewitz

Altenburg. Junge Union und Jusos sind politische Konkurrenten – die einen engagieren sich für die CDU, die anderen für die SPD. Dennoch gibt es in beiden Jugendorganisationen ähnliche Ansichten, Ziele und Probleme. Und beide dürften im neuen Kreistag stark wie nie zuvor vertreten sein. OVZ fragte die Vorsitzenden, Frank Tanzmann und Christian Repkewitz, nach ihren Vorhaben.

OVZ: Sowohl Junge Union als auch Jusos sind aus der Kommunalpolitik der Region nicht mehr wegzudenken. Woher diese Stärke?

Christian Repkewitz: Wir wollen uns engagieren, aktiv in die Politik einbringen, den Mund aufmachen. Sowohl parteiintern als auch zu allgemein-politischen Fragen. Das hat aber auch viel mit den Personen zu tun, die sich da zusammengefunden haben.

Frank Tanzmann: Auch wir sehen unsere Chance, uns politisch einzumischen. Und auch bei uns hängt die Entwicklung stark mit Personen zusammen. Mehr und mehr beschäftigen wir uns mit klassischen politischen Inhalten, dazu kommen dann Aktionen wie zum Schulbeginn oder die regelmäßigen Blutspenden. Das ist zwar nicht unmittelbar Politik, gehört aber für uns dazu. Eben 50 Prozent Politik, 50 Prozent Spaß.

OVZ: Was haben Sie konkret erreicht?

Frank Tanzmann: Wir profilierten uns innerhalb der CDU, Schritt für Schritt wurden Personen aufgebaut, was sich nun auch in den Platzierungen auf den Kandidatenlisten für die Kommunalwahlen zeigt: In Altenburg sind zwei von der Jungen Union auf den ersten drei Plätzen, im Kreis drei unter den ersten zehn und auch in Nobitz, Saara, Gößnitz, Schmölln treten unsere Mitglieder an. Und wichtige Inhalte finden sich zu großen Teilen in den Wahlprogrammen wieder.

Christian Repkewitz: Die Jusos haben in der SPD in den letzten Jahren sehr viel erreicht. Wir konzentrierten uns stark auf die Rolle der SPD im Kreis, verlangten mehr Transparenz, Profil und Außenwirkung von unseren Genossen. Wir realisierten eigene Projekte beispielsweise zur Graffiti-Kunst und die Spielplatzpatenschaften. In der Veranstaltungsreihe „Jusos unterwegs“ schauen wir uns in Unternehmen des Kreises um. Vor allem forderten wir immer wieder, jungen Mitgliedern eine Chance zu geben. Bei der Kreistagswahl 2004 hatten wir einen Juso unter den ersten zehn Kandidaten, diesmal sind es zwei unter den ersten drei und vier unter den ersten zehn. Und mit Dirk Schwerd steht ein Mann an der Spitze, der klipp und klar erklärt, ich möchte spätestens 2012 Landrat werden. Wir erheben jedenfalls den Anspruch, den jetzigen Landrat abzulösen, was eigentlich alle Parteien anstreben sollten. Umso mehr hat mich gewundert, dass in der CDU einige Spitzenleute vor dieser Selbstverständlichkeit zurückzuckten.

Frank Tanzmann: Ich wusste schon, dass das kommt. Aber jetzt ist es beschlossene Sache und es steht im Programm, dass wir 2012 einen CDU-Landrat wollen. Das war eine der Kernforderungen der JU.

OVZ: Warum gehen Sie beide mit dem Landrat so hart ins Gericht?

Frank Tanzmann: Er hat einfach den Landkreis nicht vorangebracht. Die Abwanderungsrate ist nach wie vor hoch, die Arbeitslosigkeit auch. Aus Sicht unserer Generation bewegt er nichts Bedeutendes. Es ist nichts Persönliches, er hat nur keine gute Arbeit geleistet.

Christian Repkewitz: Wir Jusos haben schon vor der Landratswahl 2006 geahnt, dass Herr Rydzewski der SPD bald den Rücken kehren würde, was sich kurz nach seiner Wahl auf SPD-Ticket bewahrheitete. So ist uns ein wichtiges Amt verloren gegangen, für das es parteiintern andere Bewerber gab. Rachegelüste sind es trotzdem nicht, sondern er hat inhaltlich nicht viel zustande gebracht und dem Ansehen des Kreises geschadet. Entweder der neue Kreistag ist so stark, dass er den Landrat besser im Griff hat oder man muss wirklich darüber nachdenken, schon vor 2012 neu zu wählen.

OVZ: Es ist ein Privileg der Jugend, auch mal übers Ziel hinaus schießen zu dürfen. Womit sind Sie bei ihren Partei-Altvorderen am meisten angeeckt?

Christian Repkewitz: Unser sehr offener Stil, die meist öffentlich und nicht nur parteiintern formulierten Forderungen nach Veränderungen waren immer mal ein Kritikpunkt. Und natürlich unser Antrag, den Landrat nach seinem Parteiaustritt zumindest moralisch in die Pflicht zu nehmen und die Wahlkampfgelder der SPD zurückzufordern. Das war ein sehr harter Kampf, den wir leider nicht gewonnen haben.

Frank Tanzmann: Grundsätzlich sind wir kaum angeeckt, weil wir ein gutes Verhältnis zur CDU haben. Wir sitzen in vielen Gremien, diskutieren von vornherein mit. Das einzige Mal, wo wir richtig angeeckt sind, war im Herbst bei der Diskussion um die Prinzenraub-Finanzierung. Ich bin selbst Mitspieler, habe das Vorgehen des Landrats kritisiert und mich dabei vor allem um den Imageschaden für die ganze Region gesorgt. Das sahen Kreisvorstand und Fraktion anders, aber ein bisschen Widerstand halten wir aus. Wir werden ja professioneller.

OVZ: Sie sind mit großen Ansprüchen ins Wahljahr gestartet, haben wesentliche Forderungen in die Wahlprogramme geschrieben und sind auf den Listen gut platziert. Was wollen Sie im Kreistag daraus machen?

Christian Repkewitz: Ich möchte dort eine neue politische Kultur. Die Kompetenzen zwischen Landrat, Ausschüssen und Kreistag müssen neu geregelt, Entscheidungsbefugnisse zurück in den Kreistag geholt werden. Damit die Bürger nicht nur die Abstimmungsergebnisse mitbekommen, sondern auch die politische Debatte. Außerdem müssen die Kreisfinanzen kritisch hinterfragt werden, um die Kommunen zu entlasten. Und ich werde mich dafür einsetzen, dass wir das flächendeckende Netz der Jugend- und Sozialarbeit erhalten können.

Frank Tanzmann: Mein Ziel als Spitzenkandidat der Jungen Union ist natürlich, vor allem die Programmpunkte für die jungen Leute umzusetzen. Und ich schließe mich gern an in punkto neuer politischer Stil, mehr Transparenz, neue Debattenkultur. Das ist gut für die Außenwirkung des Kreistages, für die Meinungsvielfalt. Nur so kann bei der Bevölkerung das Gefühl wachsen, bei den Kreistagsentscheidungen mitgenommen zu werden. So können wir der Politikverdrossenheit entgegenwirken, die haben wir nämlich.

OVZ: Da klingt viel Übereinstimmung durch. Können Sie sich gemeinsame Aktivitäten vorstellen, ohne gleich alle Parteigrenzen zu verwischen?

Christian Repkewitz: Im Stadtrat Altenburg funktioniert das jetzt schon sehr gut, dass die jungen Abgeordnete über alle Parteigrenzen hinweg gut zusammenarbeiten. Ich bin mir sicher, dass es im neuen Kreistag sogar notwendig sein wird, dass die jungen Abgeordneten zusammenhalten. Deshalb können wir uns natürlich gemeinsame Aktivitäten vorstellen.

Frank Tanzmann: Wir sind politische Wettbewerber. Wir haben grundsätzlich im Bund und im Land sehr unterschiedliche Auffassungen. Aber gerade in den Kommunen geht es vor allem um konkrete Sachprobleme. Und was inhaltlich passt, kann man auch gemeinsam durchsetzen. Wir brauchen ja auch Mehrheiten. Und die suche ich mir eher bei der SPD als bei der Linkspartei.

OVZ: Mal ehrlich: Was finden Sie an der Organisation des anderen so gut, dass die es übernehmen würden?

Christian Repkewitz: Ich glaube, dass sich Jusos und Junge Union gar nicht so stark unterscheiden.

Frank Tanzmann: Ich habe trotzdem kein Problem zu sagen, dass ich mir diese Betriebsbesichtigungen auch für die Junge Union vorstellen könnte.
Christian Repkewitz: Und ich finde die Plakataktionen zum ersten Schultag gut.

Interview: Günter Neumann

08.05.2009

Gut aufgestellt für die Zukunft

Junge Union Altenburger Land wählt neuen Vorstand

Altenburg. Am vergangenen Freitag, dem 8. Mai wählte der Kreisverband der Jungen Union Altenburger Land turnungsgemäß einen neuen Vorstand. Alter und neuer Vorsitzender ist Frank Tanzmann . Als Stellvertreter stehen ihm mit Denis Viehweg und Christoph Zippel zwei engagierte und erfahrene Mitstreiter zur Seite. Wiedergewählt wurde ebenso JU-Schatzmeister Thomas Nündel . Komplettiert wird der neugewählte Vorstand von Nicole Reinboth, Christian Zehmisch, Björn Petersen , Georg Held, Andre Neumann und Torsten Weiß. „Mit diesem Team gehen wir gestärkt in die „heiße“ Phase des Kommunalwahlkampfes und sind dafür nun personell und inhaltlich sehr gut aufgestellt“, fasst Tanzmann zusammen. Neben dem Wahlkampf wird die Mitgliederwerbung zentraler Schwerpunkt der Kreisverbandsarbeit der CDU-Nachwuchsorganisation in den nächsten Monaten sein .

28.04.2009

CDU Altenburg diskutierte politischen Extremismus

Der CDU-Stadtverband Altenburg und die Junge Union Altenburger Land luden kürzlich zu einer Gesprächsrunde über die Gefahren des Rechts- und Linksextremismus vor dem Hintergrund der aktuellen Wirtschaftskrise ein.

Als Referent stand der renommierte Politikwissenschaftler und Extremismusforscher Prof. Dr. Eckhard Jesse zur Verfügung. Aus seiner Sicht sollte sich der demokratische Rechtsstaat wehrhaft zeigen. Die Demokratie hat
Feinde und es wird immer Extremisten geben, doch anstatt deren Parolen unwidersprochen stehen zu lassen, sollte sich die Gesellschaft mit den Inhalten rechts- und linksextremer Parteien auseinandersetzen. Für Prof. Jesse verkörpert die NPD dabei eindeutig einen „harten Extremismus“, während die LINKE einen „weichen Extremismus“ repräsentiere, so Jesse. Im Gegensatz zur LINKEN, die in der Gesellschaft weitgehend anerkannt sei, ist die NPD geächtet und verfüge über keine gesellschaftliche Akzeptanz.

"Trotz der aktuellen Wirtschaftskrise ist festzustellen, dass sowohl die LINKEN, als auch die NPD nicht von der Krise profitieren", verweist der Kreisvorsitzende der Jungen Union, Frank Tanzmann, auf die neuesten Wahlumfragen. Darin zeige sich, dass die Menschen den extremen Parteien keine Kompetenz zur Lösung der aktuellen Probleme zusprechen.

Eckhard Jesse sieht allerdings die Gefahr einer Stärkung extremer Parteien, falls die Wirtschaftskrise länger anhalte. Deshalb sind alle demokratischen Kräfte aufgerufen, sich konsequent gegen Links- und Rechtsextremisten zu wenden. Sehr erfreulich war in diesem Zusammenhang, dass einige Altenburger Lehrer an der Veranstaltung teilnahmen, denn gerade diese sind Multiplikatoren von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit in unseren Schulen. "Gerade die aktuellen gewalttätigen Ausschreitungen bei den Demonstrationen zum 1. Mai zeigen die anhaltende Gefahr extremistischer Gruppen deutlich auf. Politische Bildungsarbeit und Aufklärung ist daher geboten", fasst CDU-Stadtverbandsvorsitzender Jan Menzer zusammen.

V.l.n.r.: Jan Menzer, Prof.Dr. Eckhard Jesse, Frank Tanzmann

V.l.n.r.: Jan Menzer, Prof.Dr. Eckhard Jesse, Frank Tanzmann

24.04.2009

„Schule machen“ für das Altenburger Land

Vertreter aus Bildung und Wirtschaft im Gespräch


Altenburg. Die Bereiche Schule und Wirtschaft waren kürzlich Thema einer gemeinsamen Veranstaltung der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU (MIT) und der JU-Altenburger Land in den Räumen der DZA Druckerei zu Altenburg GmbH. Als Gesprächspartner eingeladen waren dazu der Thüringer Kultusminister Bernward Müller (CDU) sowie weitere kompetente Vertreter aus Wirtschaft und Bildung aus dem Altenburger Land.
In seiner Eröffnungsrede betonte der Minister, dass die Frage des Bildungssystems die entscheidende Frage bei den kommenden Wahlen sein wird. Das gegliederte Thüringer Bildungssystem sieht er dabei gut und zukunftsfest aufgestellt, wie auch die unabhängigen PISA- und IGLU-Studien belegen. Durch die große Flexibilität und Vielgestaltigkeit der Schule wird die Förderung eines jeden einzelnen Schülers ermöglicht und individuelle Stärken werden gefördert. So sah es auch u.a. Thomas Lahr, Schulleiter des Altenburger Friedrichgymnasiums in der anschließenden Diskussion. Seiner Erfahrung nach wäre eine 8-jährige "Einheitsschule" nicht der richtige Weg.
Die Vertreter der Wirtschaft sind mit dem Thüringer Bildungssystem im Großen und Ganzen zufrieden. Ingrid Weidhaas von der IHK Gera betont aber, dass sich insbesondere die Regel- und Realschulen den Anforderungen der Wirtschaft anpassen müssen. Wichtig sei darüber hinaus, dass die Leistung der Handwerker und Facharbeiter mehr Anerkennung findet. So sei es zwar gut, wenn mehr Jugendliche als früher studieren, aber das duale Ausbildungssystem in Deutschland bringt auch Gesellen und Meister hervor, die im internationalen Vergleich sehr gut aufgestellt sind. "Die Debatte zeigte, dass gerade auch die Berufsschulen mehr auf individuelle Leistungsförderung setzen sollten, da die Berufsschüler unterschiedlich stark qualifiziert sind", fasst JU-Kreischef Frank Tanzmann zusammen. Aus Sicht der JU sei weiterhin der Praxisunterricht an den Berufsschulen zu verbessern.
Kritisch beurteilt wurde von den Wirtschaftsvertretern die teilweise geringe Motivation und Belastbarkeit der Jugendlichen, wie die schlechten Abschlussergebnisse bei den Gesellenfreisprechungen zeigen. Unternehmer und Ausbilder appellierten deshalb an die Eltern, die Schulzeit ihrer Kinder aktiv mit zu begleiten. Bildung sei nicht allein den Lehrern zu überlassen. Zuverlässigkeit, Ausdauer, Pünktlichkeit und Strebsamkeit sind keine verstaubten Tugenden, hieß es in der Gesprächsrunde. Im Gegenteil, in der gegenwärtigen Wissensgesellschaft sind sie gefragter denn je.
"Das Altenburger Land hat einen Standortvorteil durch eine bessere Qualität der Schulausbildung gegenüber Leipzig“, verdeutlichte Landtagsabgeordneter und MIT-Chef Christian Gumprecht (CDU). Und Tanzmann ergänzt: "Dieser Vorteil muss weiter ausgebaut werden! Dazu gehört auch die zeitgemäße technische Ausstattung unserer Schulen, etwa mit digitalen multimedialen Tafeln."

v.l. Herr Tafertshofer Geschäftsführer der DZA,  Kultusminister Bernward Müller und Frank Tanzmann im Gespräch

v.l. Herr Tafertshofer Geschäftsführer der DZA, Kultusminister Bernward Müller und Frank Tanzmann im Gespräch

31.03.2009

Wichtiger Beitrag zur Aufklärung

Am vergangenen Dienstag, dem 31.03.09 nahmen Mitglieder der Jungen Union Altenburger Land an der Eröffnung der Ausstellung "Freiheit für meine Akte" in der Brüderkirche teil. Nach einführenden Redebeiträgen des Landtagsabgeordneten Christian Gumprecht (CDU), Pfarrer Reinhard Kwaschik und der Außenstellenleiterin der Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR, Regina Schild, konnten sich die zahlreichen Besucher selbst ein Bild von den Formen, Mitteln und Methoden der Arbeitsweise der Altenburger Kreisdienststelle des Ministeriums für Staatssicherheit der ehemaligen DDR machen. "Diese beeindruckende Ausstellung belegt eindeutig den diktatorischen Charakter der DDR mit seinem menschenverachtenden Methoden der Überwachung durch die Stasi hier im Altenburger Land. Es ist wichtig, gerade 20 Jahre nach der friedlichen Revolution die verbrecherischen Methoden der Stasi umfassend aufzuzeigen", fasst JU Kreisvorsitzender Frank Tanzmann zusammen.

Die Junge Union Altenburger Land freut sich besonders, dass auch Schulklassen den Weg in die Ausstellung gefunden haben. Denn gerade innerhalb der jüngeren Generation herrscht vielfach Unkenntnis über die Geschichte der DDR. Daher leistet die Ausstellung einen großen Beitrag zur Aufarbeitung und Aufklärung über die Vergangenheit der DDR. Aus Sicht der CDU-Nachwuchsgeneration sollte auch in den Schulen dieser Thematik mehr Bedeutung beigemessen werden.

17.03.2009

JU will Schüler im Kampf gegen Mobbing unterstützen

Bei der am 17.03.2009 stattgefundenen 1. Schülerkonferenz im Altenburger Land wurden durch die rege Teilnahme von über 50 Schülern aus verschiedenen Regel- und Förderschulen sowie Gymnasien des gesamten Landkreises viele aktuelle Ideen und Probleme der Jugendlichen diskutiert. So war neben der Frage des Umgangs mit der Gefahr von Amokläufen und dem Wunsch nach ausreichenden Freizeitmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche auch das Thema Mobbing ein Schwerpunkt der Debatte. "Die Schüler sehen das als großes Problem an und wollen über Streitschlichterausbildungen sowie durch Fortbildungen für Schüler und Lehrer etwas gegen Mobbing an den Schulen tun", fasst Frank Tanzmann, Kreisvorsitzender der Jungen Union Altenburger Land, mögliche Lösungsansätze für diese Problematik zusammen und bietet dafür die Unterstützung der JU an.
Wichtig ist bei allen angesprochenen Themen, dass die bestehenden Probleme in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt werden und die Verantwortlichen miteinander ins Gespräch kommen. Aus Sicht der JU ist dies den Schülerinnen und Schülern mit dieser Konferenz durch ihr Engagement sehr gut gelungen.

02.02.2009

Zusammenarbeit mit Bund der Vertriebenen trägt Früchte

Altenburg. Die JU-Altenburger Land traf sich kürzlich mit Abiturienten des Friedrichgymnasiums in der Heimatstube des BdV-Regionalverbandes. Anlass war die erfolgreiche Verteidigung der Seminararbeit zum Thema: „Flucht und Vertreibung Deutscher ab 1944 und ihre Integration im Altenburger Land in den vierziger und fünfziger Jahren“.

Mit dieser sehr guten Arbeit haben Juliane Bernstein, Marco Illgen, Stefan Kuhfs und Tobias Wilhelm einen wichtigen Beitrag zur wissenschaftlichen Aufarbeitung der Geschichte der Heimatvertriebenen Deutschen und deren Eingliederung im Altenburger Land nach dem 2. Weltkrieg geleistet.

Aus Sicht der CDU-Nachwuchsorganisation tragen die Schüler mit der Arbeit dazu bei, den Dialog zwischen den Generationen weiter zu fördern und die nachfolgenden Generationen über Flucht und Vertreibung, aber auch Kultur und Geschichte aus den ehemaligen Ostgebieten zu informieren. Besonderer Dank gilt hierbei dem Regionalverband der Vertriebenen, mit dem die Junge Union nun seit mehreren Jahren für dieses gemeinsame Ziel zusammenarbeitet.

Zu Besuch in der BdV-Heimatstube am Kornmarkt in Altenburg mit Altenburger Gymnasiasten, v.l.n.r. Helga Steinert (BdV), Stefan Kuhfs, Tobias Wilhelm, Juliane Bernstein, Marco Illgen, Frank Tanzmann (CDU)

Zu Besuch in der BdV-Heimatstube am Kornmarkt in Altenburg mit Altenburger Gymnasiasten, v.l.n.r. Helga Steinert (BdV), Stefan Kuhfs, Tobias Wilhelm, Juliane Bernstein, Marco Illgen, Frank Tanzmann (CDU)

Die CDU steht seit 60 Jahren für die Soziale Marktwirtschaft

Märkte brauchen eine Ordnung, damit sie dem Menschen dienen