Die Mitte.

Einsatz gegen politischen Extremismus

Als Mitglied einer demokratischen Partei unterstütze ich mit voller Kraft das Projekte gegen Extremismus.

So trete ich entschieden allen Formen von Gewalt, Intoleranz und politischer Ideologie entgegen und engagiere mich im Begleitausschuss des lokalen Aktionsplanes im Rahmen des "Thüringer Landesprogramm für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit" im Altenburger Land. Mit dem Progamm sollen konkrete Projekte unterstützt werden, die Toleranz und Weltoffenheit in der Gesellschaft fördern und präventiv gegen Rassismus und Gewalt vorgehen. Ausführliche Informationen zu diesem Programm finden sie hier.

Zudem versuche ich z. B. gerade über den intensiven Dialog mit dem Bund der Vertriebenen (BdV) mehr lesen... und Jugendlichen aus der Region auf die Konsequenzen solch eines Irrweges und das damit verbundene Leid aufmerksam zu machen, geschichtliche Aufklärung zu betreiben und für die Thematik zu sensibilisieren.

Im Kampf gegen Extremismus jeglicher Art sehe ich eine wichtige Aufgabe der demokratischen Politik und deren Repräsentanten. Und gerade dieser Kampf gegen politischen Extremismus gehört deshalb seit jeher zu einer der wichtigsten Aufgaben der Jungen Union Thüringen.

Aber es muss noch viel mehr getan werden, um weiter aufzuklären und den Wurzeln von Extremismus das Wasser abzugraben.

Nur eine sozial gerechte und wirtschaftlich stabile Gesellschaft wird diesem Phänomen - nicht nur in Deutschland - etwas entgegenzusetzen haben. Hierfür bedarf es auch grenz- und kontinentüberschreitender Anstrengungen. Final muss aber gerade in Deutschland z. B. durch eine soziale Marktwirtschaft mehr lesen... und ein sozial gesundes Gefüge (u. a. über Bürgergeld mehr lesen...) Extremismus der Nährboden entzogen werden. Und besonders hier ist eine Arbeit bei den und für die zukünftigen Generationen unumgänglich.

Die CDU steht seit 60 Jahren für die Soziale Marktwirtschaft

Märkte brauchen eine Ordnung, damit sie dem Menschen dienen